NEWS UND NEUIGKEITEN

Der Transport- und Logistiksektor entwickelt sich im Minutentakt weiter. Bleiben Sie immer auf dem Laufenden und verpassen Sie keine wissenswerte Neuigkeiten rund um EMT Transport und die Welt des Transports!

1105, 2018

DVZ: Kleinere Verteilergebiete als Ziel

Spedition: Kleinere Verteilgebiete als Ziel

ILN - EMT Transport GmbH

Das gemeinsame Stückgutnetz der drei Kooperationen ILN, Star und VTL – Arbeitstitel Netzwerk Arbeitsgemeinschaft (NAG) – dürfte Anfang kommenden Jahres aus rund 200 beteiligten Speditionen gebildet werden. „Wir gehen davon aus, dass es aus dem Kreis der ILN kaum Mitgliedsverluste geben wird“, betonte Norbert Redemann, ILN-Beiratsvorsitzender, am Rande der diesjährigen Franchisenehmer-Versammlung gegenüber der DVZ. Zwar geben die drei Stückgutverbünde kumuliert über 300 Systempartner an, doch verschiedene Speditionen sind in mehr als einem Netz präsent.

Derzeit werden neun Teilprojekte in Arbeitsgruppen zur Vorbereitung eines gemeinsamen Netzes abgearbeitet. Neben rechtlichen Fragen, IT oder Qualitätsmanagement geht es vor allem um die künftige operative Struktur und die Frage, welche Standorte für welche Gebiete zuständig sind. Vorgesehen ist, eine Mischung aus den bisherigen Netzstrukturen für die NAG zu nutzen – das Beste aus dem ILN-Prinzip mit 21 Bündelungspunkten (Transhipment Points/TSP) sowie Hubstrukturen von Star und VTL. „Ich gehe davon aus, dass wir mehr TSPs als bisher haben werden“, deutet ILN-Geschäftsführer Alexander Bauz an, „etwa 28 plus Hubs“. Vorgesehen ist, den Partnern in ihren Regionen Gebietsschutz für die Verteilung zu gewähren, im Ausgang soll eine Kundenschutzregelung implementiert werden, deutet er an.

Wichtig ist eine Verkleinerung der Zustellgebiete, „denn in diesem Bereich haben wir einen deutlichen Rückstand“, hat Redemann erkannt. Angestrebt werde künftig ein Verteilradius von unter 30 km, derzeit betrage er in den drei Netzen zwischen 30 und 40 km, schätzt Redemann. Während bei großen Konzernnetzen von einer Stoppzahl zwischen 25 und 30 pro Tour berichtet wird, gelten bei ILN durchschnittlich 18 Zustellungen als guter Wert. Redemann: „Nur bei einer weiteren Verdichtung in der Fläche und einer weiteren Optimierung der Hauptläufe bleiben das System und damit alle Systemteilnehmer wettbewerbsfähig.“

Die neue Netzstruktur soll bis zum Herbst stehen. Dann gehe es in die Gespräche mit den ILN-Partnern, die letztlich in eine Umstellung der Partnerverträge auf die NAG führen sollen. Dieser Prozess soll möglichst bis Ende November abgeschlossen werden, so dass das neue System Anfang 2019 starten kann. „Die komplette Umstellung wird aber sechs bis zwölf Monate dauern“, ist Geschäftsführer Bauz realistisch. An der neuen Produktionsgesellschaft werden die drei beteiligten Kooperationen zu gleichen Teilen beteiligt sein.

Dass die Kooperationen schon heute enger zusammenrücken, zeigen auch zwei Gemeinschaftsunternehmen, die ILN mitgegründet hat. Nachdem bereits im vergangenen Jahr gemeinsam mit VTL das Mannheimer Unternehmen Mavistics GmbH ins Leben gerufen wurde, hat ILN nun zusammen mit Star die Barleber Speditionsgesellschaft im sachsen-anhaltinischen Barleben gegründet. Das neue 50:50-Joint-Venture hat am 1. Mai die Aufgaben der Rosenfeldt Transport GmbH übernommen, die bisher in beiden Kooperationen tätig war, bestätigt Bauz.

Positiv entwickelt sich das im ILN-System verladene Mengenaufkommen. Im Geschäftsjahr 2016/2017 habe die Sendungszahl um 3 Prozent, das Gewicht um 5 Prozent zugelegt, für das bis Ende Juni laufende Geschäftsjahr 2017/18 geht Bauz von einem Plus zwischen 5 und 10 Prozent aus. Erfreulich entwickelt hätten sich auch die internationalen Verkehre, explizit die mit Österreich und Italien. So konnte die Station Südtirol mit dem neuen Partner EMT in Kaltern nahe Bozen besetzt werden, geplant sei auch eine Abfahrtserhöhung gen Spanien.

 

Link zum Artikel auf der Webseite von DVZ-Deutsche Verkehrs-Zeitung: https://www.dvz.de/rubriken/land/spedition/single-view/nachricht/kleinere-verteilgebiete-als-ziel.html

Quelle: DVZ – Deutsche Verkehrs-Zeitung
Artikel: Von Lutz Lauenroth
Foto: ILN

1005, 2018

Blockabfertigung: Warentransporteure warnen

Für den 11. Mai wurde erneut eine Blockabfertigung in Österreich beschlossen. Die Frächter im lvh um Obmann Elmar Morandell warnen: „Wenn wir diesen Weg weiter verfolgen, werden wir viele Arbeitsplätze vernichten, die italienische Wirtschaftsleistung wird geschmälert, wir können keine pünktlichen Zustellungen mehr garantieren und am Ende wird der Import und Export ein Ding der Unmöglichkeit.“

Die Blockabfertigungen in Österreich sind mittlerweile keine Ausnahme mehr, sondern lästige Gewohnheit für viele Warentransporteure. Und der nächste Termin steht schon: Morgen, 11. Mai werden auf der Inntalautobahn wieder die Lkw gezählt und bei Erreichen der vermeintlichen Kapazitätsgrenze angehalten. Die Südtiroler Frächter stellen sich bereits auf etliche Verspätungen ein. Die  Situation droht auf Dauer zur Gefahr für den gesamten Sektor zu werden. Während auf europäischer Ebene seit geraumer Zeit versucht wird, gleiche Bedingungen für alle Frächter zu schaffen – inklusive Eindämmung des Lohn- und Sozialdumpings – würden die italienischen Warentransporteure systematisch vom Rest Europas ausgeschlossen und erlitten so einen klaren Wettbewerbsnachteil, erklärt Elmar Morandell, Obmann der Frächter im lvh: „Wenn die Blockabfertigungen oder Transitverbote in gewissen Ländern fortgeführt werden, wird das dazu führen, dass die Betriebe unser Land verlassen.“ Ohne einen erfolgreichen Warenaustausch würde der Import und Export nicht mehr funktionieren und schon bald müsse man dadurch mit einem Abbau von Arbeitsplätzen rechnen. Morandell wird nicht müde zu betonen, dass es langfristige Lösungen für das Problem braucht: „ Da auch der Warentransport auf der Schiene letzthin durch internationale Bestimmungen verkompliziert wurde, könnte eine Möglichkeit darin bestehen, den Schwerverkehr in die Nachtstunden zu verlegen.“ Auf diese Weise könnte eine Verkehrsverminderung am Tag stattfinden, die Waren kämen pünktlich ans Ziel und die gesamte Wirtschaft würde davon profitieren.

901, 2018

Video-Compilation von unserem Fahrer Markus

Für unseren Fahrer Markus ist sein geliebter Scania mehr als nur ein Arbeitsgerät. Er verkörpert für ihn Freiheit, Stolz und die Liebe zur Berufung: Der Weg führt Markus und seinen Scania immer wieder auf abenteuerliche Reisen quer durch Europa und darüber hinaus, so beispielsweise nach Irland, Norwegen, Holland, England, Spanien, Belgien, Polen, Dänemark, Ungarn, Frankreich oder in die Slovakei.

In diesem tollen Video zeigt Markus einige seiner Lieblingsfotos:

 

🖤My life my rules…👊This is my story.#Scaniagroup #Ireland #Holland #España #Bulgaria #Grecce #Portugal #Italia #Norwegen #Sweden #Germany #Austria #Belgium #Poland #Danmark #England #Hungary #Slovakia #France #Easteurope

Pubblicato da Mark Nielsson su Domenica 7 gennaio 2018

1511, 2017

Ladungsdiebstahl während der Fahrt

In letzter zeit häufen sich die Überfälle auf fahrende LKW, bei welchen organisierte Banden mittlerweile auch während der Fahrt die Auflieger aufbrechen um in das Innere zu kommen.

Was für einen eventuellen Zuschauer im Moment des Geschehens wie eine Szene aus einem Stuntfilm aussehen mag, ist leider Realität.

Während der LKW fast gleichmäßig auf der Autobahn fährt, nähert sich von hinten im Dunkeln ein PKW ohne Licht an das Heck des Aufliegers, so dass maskierte Personen den Auflieger öffnen und ungesehen einsteigen können – wäre nicht, wie in diesem Fall, eine versteckte Kamera auf die Ladefläche gerichtet.

Die Diebe haben es in den meisten Fällen auf Elektronikgeräte abgesehen, reißen dabei jedoch alles möglich an Kartons auf und zu finden, was sie suchen.

Das Video hier macht deutlich, wie die Personen vorgehen:

https://www.logistik-watchblog.de/neuheiten/1246-ladungsdiebstahl-lkw-fahrt-postnord-aufnahmen.html

 

410, 2017

IFS Zertifizierung 2017

Nachdem wir im Jahr 2016 unsere IFS Zertifizierung mit einer Bewertung von 95,2% feiern durften, konnten wir uns 2017 noch ein wenig verbessern und unsere grandiose Bewertung auf etwas mehr als 95,5% steigern.

Effiziente und fachgerechte Lagerung garantieren sicheren und kontrollierten Transport. Das Transportunternehmen EMT Transport in Kaltern wurde vor kurzem zum zweiten Mal von IFS Logistics für diese Eigenschaften ausgezeichnet.
Elmar Morandell, Geschäftsführer der EMT Transport GmbH in Kaltern ist stolz, weiterhin offizieller Träger der IFS Logistic-Standards zu sein.
„Dank der unermüdlichen Anstrengungen aller Mitarbeiter haben wir auch bei der diesjährigen Zertifizierung eine grandiose Punktezahl erreicht.Wir freuen uns sehr, dass unser Betrieb für seine hohen Qualitätsanforderungen diese Auszeichnung erhalten hat und werden uns weiterhin bemühen stetig zu wachsen.“, so Morandell.

Dieser überaus wichtige Standard für Unternehmen, die Logistikleistungen wie Transport und Lagerung anbieten, spreche für die Mühe, Transparenz und das Vertrauen über die gesamte Lieferkette hinweg zu garantieren. „All dies erreichen wir durch strengste Kontrollen, die Einhaltung aller Anforderungen unserer Kunden, hohe Unternehmensverantwortung, Produktschutz, Sicherheit und stetige Fort- und Weiterbildungen unseres Personals“, sagt der Obmann der Warentransporteure im lvh.

EMT Transport lege seit jeher Wert darauf, dass sich die Kunden durch das Verantwortungsbewusstsein des Betriebes in sicheren Händen wissen. Durch die IFS Zertifizierung werde das Bestreben nach effizienter und fachgerechter Lagerung und dem dementsprechend sicherem und durchgehend kontrolliertem Transport von Lebensmitteln und Non-Food-Produkten weiter unterstrichen. „Das Gefühl, mit EMT Transport einen optimalen Partner an seiner Seite zu haben, reduziert Kosten, steigert das Vertrauen und ermöglicht die effektivste Nutzung von Ressourcen, Material und Personal“, ist der Frächterchef überzeugt.

302, 2017

Scania R500 als Modell-LKW im Maßstab 1:50

Pünktlich zum Wochenende erreichte uns ein Paket aus Holland, in welchem sich mehrere kleine Scania R500 versteckten.

Hierbei handelte es sich um Modell-LKW, welche die Firma WSI Models auf Basis unseres Scania herstellte. Die Ähnlichkeit, bis auf die Größe, ist verblüffend. Jedes noch so kleine Detail wurde perfekt nachgebildet. So finden alle Aufkleber, die Spiegel, der Name unseres Schaffeurs Markus und und und auf dem im Maßstab 1:50 nachgebauten Modell-LKW Platz, ohne dass es an Qualität verliert.

Für jeden, der auch gerne einen haben möchte, haben wir ein paar wenige im Büro für EUR 90,- zu verkaufen. Und wer weiß… Vielleicht liegt die nächste Tour von dem originalen Scania ja auf dem Weg zum neuen Modell-LKW Besitzer und liefert diesen aus?!

Bestellungen bitte via Email an: office3@emt-transport.it

 

2501, 2017

Nötige Unterlagen für Österreich erforderlich

Ein neues österreichisches Bundesgesetz gibt es nun seit Januar 2017.

Am 23. Januar 2017 erschien in der Südtiroler Tageszeitung folgender Artikel.

„… Das österreichische Bundesgesetz sieht nämlich vor, dass Frächter zusätzlich zur ZKO3-Meldung das Formular A1, den Lohnstreifen, den Arbeitsvertrag (beides auch in deutscher Sprache), Lohnzahlungsnachweise oder Banküberweisungsbelege, Arbeitsaufzeichnungen (sprich Tachokarte) sowie Unterlagen hinsichtlich Lohneinstufung mitführen, um das je nach Dauer der Beschäftigung nach den österreichischen Rechtsvorschriften gebührenden Entgelts (Kollektivvertrag) überprüfen zu können. …“

Den ganzen Artikel können Sie hier lesen:

http://www.tageszeitung.it/2017/01/23/buero-in-der-fahrerkabine/

 

2510, 2016

EMT ist IFS zertifiziert!

EMT IFS ZertifizierungWir sind IFS zertifiziert!

Vielen Dank an Lorenzo für die tatkräftige Unterstützung und die Vorbereitungen für unser IFS-Zertifikat, welches wir mit einer grandiosen Bewertung von 95,2% erhalten haben!

Effiziente und fachgerechte Lagerung garantieren sicheren und kontrollierten Transport. Das Transportunternehmen EMT in Kaltern wurde vor kurzem von IFS Logistics für diese Eigenschaften ausgezeichnet.
Elmar Morandell, Geschäftsführer der EMT Transport GmbH in Kaltern ist stolz, nun offizieller Träger der IFS Logistic-Standards zu sein.
„Dank der unermüdlichen Anstrengungen aller Mitarbeiter haben wir bei der Zertifizierung die höchstmögliche Punktezahl erreicht. Wir freuen uns sehr, dass unser Betrieb für seine hohen Qualitätsanforderungen diese Auszeichnung erhalten hat“, so Morandell.

Dieser überaus wichtige Standard für Unternehmen, die Logistikleistungen wie Transport und Lagerung anbieten, spreche für die Mühe, Transparenz und das Vertrauen über die gesamte Lieferkette hinweg zu garantieren. „All dies erreichen wir durch strengste Kontrollen, die Einhaltung aller Anforderungen unserer Kunden, hohe Unternehmensverantwortung, Produktschutz, Sicherheit und stetige Fort- und Weiterbildungen unseres Personals“, sagt der Obmann der Warentransporteure im lvh.

EMT Transport lege seit jeher Wert darauf, dass sich die Kunden durch das Verantwortungsbewusstsein des Betriebes in sicheren Händen wissen. Durch die IFS Zertifizierung werde das Bestreben nach effizienter und fachgerechter Lagerung und dem dementsprechend sicherem und durchgehend kontrolliertem Transport von Lebensmitteln und Non-Food-Produkten weiter unterstrichen. „Das Gefühl, mit EMT Transport einen optimalen Partner an seiner Seite zu haben, reduziert Kosten, steigert das Vertrauen und ermöglicht die effektivste Nutzung von Ressourcen, Material und Personal“, ist der Frächterchef überzeugt.